Server Software gebraucht kaufen: Darauf sollten Sie achten!
Wer sein Business effektiv betreiben möchte, braucht den passenden Server. Bei Lizenzking können Sie Server Software gebraucht kaufen. Zum Top-Preis, 100 % legal und 100 % sicher. Kleine Firmen kommen gut mit Windows Server 2016 zurecht, größere Unternehmen hingegen setzen oft auf den Windows Server 2012 R2 Standard. Welcher Server für Sie am besten geeignet ist, erklären wir in unserem Ratgeber!
Server Software gebraucht kaufen für folgende Einsatzgebiete
Edition
optimal für…
Virtualisie-rungsrechte
Lizenzie-rungsmodell
Zugriffslizenzen
RAM Limit
CPU Limit
Windows Server 2016 Essentials
kleine Firmen mit Grundan-forderungen an IT, keine oder sehr kleine IT-Abteilung
Keine, Installation einmal virtuell oder einmal physikalisch
CPU-basiert
Keine CALs (Client Access License) erforderlich (Limit: 25 User/50 Geräte)
64 GB RAM
max. 2 CPUs
Windows Server 2012 R2 Standard
Größere Unternehmen ohne oder mit geringfügiger Virtualisierung in Umgebungen
Komplette Windows Server- Funktionalität, zwei virtuelle Instanzen
Prozessor und CAL erforderlich für jedes Gerät bzw. jeden Nutzer, der indirekt oder direkt auf Server zugreift
4 TB RAM
Bei Server Software gebraucht kaufen auf Hardware-Mindestanforderungen achten
Wichtig ist, dass Sie sich vor ihrer Entscheidung für einen Windows Server mit den Hardware-Mindestanforderungen vertraut machen. Nicht selten kommt es vor, dass eine Serversoftware gekauft wird, die dann nicht zu den vorherrschenden Gegebenheiten passt. Schließlich müssen für eine bestimmte Server-Infrastruktur auch entsprechende Hardware-Bedingungen gegeben sein.
Hardware-Mindestanforderungen für Windows Server 2016 Essentials
Prozessorgeschwindigkeit
1,4 GHz
Prozessorarchitektur
x64
Speicher (RAM)
512 MB (ECC oder ähnliche Technologie empfohlen/2 GB für Server mit Desktopdarstellung)
Speicherplatz auf Festplatte
32 GB (mehr Festplattenspeicherplatz für Sicherungsdateien, Ruhezustand und Auslagerungen wird benötigt, wenn Server über 16 GB RAM verfügt)
Hardware-Mindestanforderungen für Windows Server 2012 R2
Prozessorgeschwindigkeit
1,4 GHz
Prozessorarchitektur
x64
Speicher (RAM)
512 MB
Speicherplatz auf Festplatte
32 GB (mehr Festplattenspeicherplatz wird benötigt, wenn Server über 16 GB RAM verfügt)
Windows Server 2016 Instanzen hingegen können entweder in einer virtuellen oder einer physischen Betriebssystemumgebung zum Einsatz kommen. Die Version Windows Server 2016 Essentials lässt sich nur in einer virtuellen oder einer physischen Betriebssystemumgebung verwenden.
Edition
Laufende Instanzen in VOSE
Laufende Instanzen in POSE
Windows Server 2016 Essentials
1
1
Windows Server 2012 R2 Standard
2
1
Windows Server 2016 gebraucht optimal für kleine Unternehmen

Microsoft bietet mit Windows Server 2016 Essentials einen Small Business Server für kleinere Unternehmen, den Sie schnell und relativ unkompliziert einrichten können. Die Oberfläche lässt auch unerfahrene Anwender nicht ratlos zurück, die Verwaltung ist wesentlich einfacher als bei der Windows Server 2012 R2 Standard Edition.
Ein weiterer Vorteil der Windows Server 2016 Essentials Version ist die Serverrolle. Damit können Sie beispielsweise kleinere Server in Filialen betreiben, die dann Teil von Active-Directory-Umgebungen sind. Also bietet Microsoft mit Windows Server 2016 Essentials nicht nur Mini-Unternehmen praktische Funktionen, sondern es können auch kleine Niederlassungen in größeren Umgebungen mit diesem Server-Modell arbeiten.
Windows Server 2016 Essentials kaufen: Das bietet die Software
Über ein Dashboard verwalten Sie Ihren Windows Server 2016 Essentials. Dieses ist schnell und unkompliziert zu bedienen. Sie installieren auf den Client-Rechnern einen Agenten, der Sie automatisch mit dem Server verknüpft. Genauso werden Rechte und Freigaben erstellt, die Sie über das Dashboard ebenfalls bequem verwalten. Sie binden mit Windows Server 2016 Essentials bis zu 50 Geräte und 25 Benutzer an. Automatisch werden auf dem Server alle benötigten Benutzerrechte erstellt und Freigaben gesetzt. So fügen Sie blitzschnell neue Benutzer über das Dashboard hinzu.
Windows Server 2012 R2 Standard für Unternehmen mit physischen Servern
Für Firmen und Unternehmen, bei denen ohne Ausnahme physische Server zum Einsatz kommen oder wo Virtualisierungsumgebungen minimal verwendet werden, ist Windows Server 2012 R2 Standard Edition prädestiniert. Bezüglich der Prozessoren des physischen Servers, auf dem Sie das Betriebssystem installieren, erfolgt die Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Erhältlich sind die Lizenzen ohne Ausnahme als 2-Prozessor-Pakete, so dass auf einem Server ein Lizenzierungsschlüssel also immer zwei Prozessoren abdeckt.
Mit der Standardedition von Windows Server 2012 R2 können Sie auf dem lizenzierten Server zwei Virtuelle Maschinen (VMs) einsetzen. Erhöhen Sie diese Anzahl um jeweils zwei VMs, indem Sie weitere Windows Server 2012 R2 Standard Keys erwerben. So können Sie zum Beispiel auf einem Server 6 VMs betreiben, wenn Sie zuvor drei Lizenzschlüssel gekauft haben.
Bei Microsoft Exchange auf die Systemvoraussetzungen achten

Bei Unternehmen ist in Verbindung mit den Servern auch Microsoft Exchange sehr beliebt. Dies ist den professionellen E-Mail-Funktionen, mit denen Sie noch produktiver und effizienter arbeiten können, geschuldet. Diese Features verwenden Sie neben dem Web, auch auf dem Desktop, dem Tablet und dem Smartphone. Zu den praktischen E-Mail-Funktionen gesellen sich zuverlässigere und größere Postfächer sowie Features dank derer Teams effizienter zusammenarbeiten und sich Dokumente besser teilen lassen sich. Hinzu kommen eine gesteigerte Compliance, eine größere Sicherheit und bessere Archivierungsmöglichkeiten.
Allerdings müssen Sie auch bei der Anschaffung von Microsoft Exchange darauf achten, dass Ihre Server-Umgebung mit dem E-Mail-Programm kompatibel ist. Deshalb haben wir Ihnen die Bedingungen für die Verzeichnis- und Netzwerkserver am Beispiel von Exchange 2016 und Exchange 2013 zusammengestellt:
Exchange 2016
Eine der folgenden Komponenten müssen in der Gesamtstruktur alle Domänencontroller ausführen:
-
Windows Server 2016 Standard/Datacenter
-
Windows Server 2012 R2 Standard/Datacenter
-
Windows Server 2012 Standard/Datacenter
-
Windows Server 2008 R2 Standard/Enterprise
-
Windows Server 2008 R2 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2008 Standard, Enterprise oder Datacenter
Für Exchange 2013 gilt:
Standardmäßig kommt der Schemamaster in jenem Active-Directory-Domänencontroller zur Ausführung, welcher in einer Gesamtstruktur zuerst installiert worden ist. Ausgeführt werden muss auf dem Schemamaster eines der untenstehenden Betriebssysteme!
-
Windows Server 2012 R2 Standard/Datacenter1
-
Windows Server 2012 Standard/Datacenter
-
Windows Server 2008 R2 Standard/Enterprise
-
Windows Server 2008 R2 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2008 Standard/Enterprise (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2008 Datacenter, RTM-Version, höher
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Windows Server 2003 Standard Edition inkl. Service Pack 2 (SP2) oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2003 Enterprise Edition inkl. SP2 oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
Globaler Katalogserver
Sie benötigen für die Installation von Exchange 2013 an jedem Active-Directory-Standort mindestens einen globalen Katalogserver der folgenden Betriebssysteme:
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Windows Server 2012 R2 Standard/Datacenter1
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Windows Server 2012 Standard/Datacenter
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Windows Server 2008 R2 Standard/Enterprise
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Windows Server 2008 R2 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2008 Standard oder Enterprise (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2008 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2003 Standard Edition inkl. Service Pack 2 (SP2) oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2003 Enterprise Edition inkl. SP2 oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
Domänencontroller
Außerdem muss mindestens ein schreibbarer Domänencontroller der folgenden Betriebssysteme an jedem Active-Directory-Standort, wo eine Exchange 2013 Installation erfolgen soll, zur Verfügung stehen:
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Windows Server 2012 R2 Standard/Datacenter1
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Windows Server 2012 Standard/Datacenter
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Windows Server 2008 R2 Standard/Enterprise SP1/höher
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Windows Server 2008 R2 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2008 Standard/Enterprise SP1/höher (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2008 Datacenter, RTM-Version, höher
-
Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2) oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
-
Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2 oder höher (32-Bit oder 64-Bit)
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